Tippe in DailyWall auf + → „Gewohnheit anlegen“ → „Tagebuch schreiben“, wähle, wie viel du schreiben willst (ein paar Zeilen, eine Seite oder so viel du magst) und wo (Notizbuch oder Handy). Der Zettel erscheint an deinen Schreibtagen auf Wand und Sperrbildschirm, und nach dem Eintrag tippst du auf +.
Viele von uns haben irgendwo ein angefangenes Tagebuch liegen. Die ersten Seiten sind dicht beschrieben, dann werden die Einträge kürzer, die Abstände größer, und irgendwann endet es mitten im März. Das Problem ist fast nie, dass man nichts zu sagen hätte. Es ist der Abend selbst: Man ist müde, das Notizbuch liegt in der Schublade, und das iPhone ist näher. DailyWall setzt genau dort an. An deinen Schreibtagen hängt ein Zettel „Tagebuch schreiben“ auf dem Sperrbildschirm. Wenn du abends ein letztes Mal aufs Handy schaust, erinnert er dich daran, stattdessen ein paar Zeilen zu schreiben.
Was regelmäßiges Tagebuchschreiben bringt
Wer Gedanken aufschreibt, sortiert sie dabei fast automatisch. Was im Kopf als diffuses Gefühl kreist, wird auf Papier zu einem Satz, und mit einem Satz kann man arbeiten. Viele Menschen erzählen, dass sie nach dem Schreiben ruhiger einschlafen, Muster in ihrem Alltag früher erkennen oder einfach mehr von ihren Tagen in Erinnerung behalten.
Ein Tagebuch ist außerdem ein Archiv. In einem Jahr wirst du nachlesen können, was dich heute beschäftigt, worüber du gelacht hast und welche Sorgen sich als unbegründet herausgestellt haben. Dafür muss es nicht schön geschrieben sein. Es muss nur existieren.
Ein paar Zeilen, eine Seite oder so viel du magst?
DailyWall fragt dich beim Anlegen, wie viel du schreiben möchtest, und die Antwort entscheidet viel darüber, ob die Gewohnheit hält.
Ein paar Zeilen ist die Variante, die ich den meisten empfehle. Drei Sätze schaffst du auch an einem Tag, an dem du eigentlich schon schläfst. Und an guten Abenden wird von selbst mehr daraus.
Eine Seite passt, wenn du gerne schreibst und dir eine feste Form hilft. Eine Seite ist genug, um einen Gedanken wirklich zu Ende zu denken.
So viel ich mag ist die freie Variante für alle, die keine Vorgabe wollen. Der Zettel erinnert dich nur daran, dich hinzusetzen, wie viel dann herauskommt, ist egal.

Tipps für eine Tagebuch-Routine, die hält
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Deine Tagebuch-Gewohnheit in DailyWall einrichten
Die Vorlage „Tagebuch schreiben“ gibt es ab DailyWall 1.8.5 in der Kategorie Geist. Voreingestellt ist jeden Abend um 21:30.
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So sieht dein Tagebuch-Zettel auf dem Sperrbildschirm aus
Auf deiner Wand hängt ein Zettel mit der Aufschrift „Tagebuch schreiben“ und einem einzelnen Punkt für den Eintrag des Tages. Die Gewohnheit hat ihre eigenen drei Washi-Tapes und drei Sticker, zum Beispiel liniertes Tagebuchpapier oder gepresste Blumen. Wenn du geschrieben hast, tippst du in DailyWall auf das + am Papier, und der Punkt füllt sich.
Die Wand wird über eine einmalige Automation in der Kurzbefehle-App zum Hintergrundbild deines Sperrbildschirms. Abends, beim letzten Blick aufs iPhone, steht der Zettel also direkt unter der Uhr. Bei der Dankbarkeitsnotiz siehst du entsprechend so viele Punkte, wie du Dinge aufschreiben willst, etwa zwei von drei.
Einen Abend nicht geschrieben? Kein Nachholen nötig
Ein Tagebuch, das Lücken hat, ist trotzdem ein Tagebuch. DailyWall schleppt verpasste Zettel nicht in den nächsten Tag, zählt keine Serien und zeigt keine rote Warnung. Der Zettel von gestern bleibt verblasst an seinem Tag hängen, mehr passiert nicht.
Du musst den verpassten Tag nicht nachtragen. Schreib heute über heute. Wenn dir etwas von gestern wichtig ist, nimm es einfach mit hinein.
7-Tage-Startplan fürs Tagebuchschreiben
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Häufige Fragen
Wie fange ich mit dem Tagebuchschreiben an?
Mit sehr wenig. Drei Sätze am Abend reichen. Leg Notizbuch und Stift sichtbar hin und nutz eine feste Frage wie „Was war heute gut?“, wenn dir nichts einfällt.
Ist ein Tagebuch auf Papier oder am Handy besser?
Das, das du tatsächlich benutzt. Papier lenkt weniger ab, das Handy hast du immer dabei. In DailyWall gibst du an, wo du schreibst.
Kann ich in DailyWall direkt Tagebuch schreiben?
DailyWall ist dein Tracker und deine Erinnerung. Den Eintrag schreibst du in dein Notizbuch oder eine Schreib-App deiner Wahl und tippst danach auf + am Zettel.
Was ist der Unterschied zur Dankbarkeitsnotiz?
Bei der Dankbarkeitsnotiz schreibst du eins bis fünf Dinge auf, für die du dankbar bist, und füllst für jedes einen Punkt. Das Tagebuch ist freier.
Was passiert, wenn ich einen Abend auslasse?
Nichts. Der Zettel bleibt verblasst an seinem Tag, es gibt keine Serie, und am nächsten Schreibtag hängt ein neuer Zettel an der Wand.
Tagebuch schreiben
Pflanzen gießen